Nachdem mein Versuch einen kreativeren Namen für mein neues Projekt zu finden, erstmal erfolglos war, belasse ich es erstmal bei dem Arbeitstitel MyPHPGenealogy.
Ich benutze übrigens Symfony im 1.0er Branch, per svn::externals eingebunden, dazu bislang sfGuard -Plugin für die Benutzerverwaltung.
Wenn ich mir den Screenshot so ansehe, merke ich, dass der ja doch schon wieder fast eine Woche alt ist. Einiges sieht schon wieder anders aus. Vieles sind dabei immer nur Kleinigkeiten, wenn man einfach nur versucht Überflüssiges zu eleminieren bzw. Knöpfe da hin zu setzen, wo man sie auch vermutet. So hatte ich z.B. zwischenzeitlich in zwei verschiedenen Ansichten auf eine Person den Datensatz-Löschen-Knopf ähnlich platziert, wie bei der anderen Ansicht den “Popup-Fenster”-Schließen-Knopf — “ungeschickt” sag ich mal
Aber ich bin sicher, das Nils sich mal die Zeit nehmen wird, mein Interface auseinander zu nehmen
Ansonsten macht mir Symfony auch weiterhin Spaß, tolles Framework. Das Einzige, was ich bislang noch nicht entdeckt habe, ist die Möglichkeit Updates der Datenbankstruktur durchzuführen. Der Befehl “symfony propel-build-all” baut einem alle ORM-Klassen, ein sql-dumpfile und führt das dann auch aus (sofern in propel.ini die Verbindung gesetzt ist), d.h. es werden alle tables gedropped und neu created. Ein wenig gefährlich, wie ich finde, auch wenn man natürlich auf einem live-system einfach die Verbindungsdaten aus der propel.ini rausnehmen kann … Aber das Projekt ist ja noch jung.

Wg Name, siehe: http://blog.tobias-olry.de/call-me-names/#comments